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Inhalte der Umschulung zum/zur Fachinformatiker:in Systemintegration: Was Sie erwartet

Sie überlegen, eine Umschulung zum/zur Fachinformatiker:in für Systemintegration zu machen, und möchten wissen, was inhaltlich auf Sie zukommt? Das ist ein wichtiger Schritt, denn eine berufliche Neuorientierung will gut durchdacht sein. Je besser Sie sich vorab informieren, umso sicherer schätzen Sie ein, ob die Umschulung der richtige Weg für Sie ist.

In diesem Beitrag geben wir Ihnen einen detaillierten Überblick über die Inhalte unserer Umschulung. Wir zeigen Ihnen, welche Themen behandelt werden, wie die Umschulung aufgebaut ist und wie Theorie und Praxis zusammenspielen. Eines vorab: IT-Vorkenntnisse sind nicht erforderlich. Die Umschulung beginnt bei den Grundlagen und führt Sie Schritt für Schritt bis zum IHK-Abschluss.

Der Aufbau der Umschulung im Überblick

Die Umschulung zum/zur Fachinformatiker:in Systemintegration dauert 24 Monate und ist in mehrere aufeinander aufbauende Phasen gegliedert. Der theoretische Unterricht findet vor Ort in unseren Schulungsräumen in Köln statt. So haben Sie jederzeit direkten Kontakt zu anderen Teilnehmer:innen und unseren erfahrenen Dozent:innen, die Ihnen praxisnah vermitteln, wie Sie IT-Systeme planen, einrichten und betreiben und Netzwerkinfrastrukturen analysieren und umsetzen.

Der Ablauf ist modular aufgebaut und orientiert sich an der aktuellen Prüfungs- und Ausbildungsstruktur der IHK:

ZeitraumPhaseSchwerpunkt
Monat 1–12GrundkompetenzenBreites IT-Fundament aufbauen
Monat 13–14Fachkompetenzen + PrüfungsvorbereitungSpezialisierung Systemintegration, AP1
Monat 15–20Betriebliches PraktikumPraxiserfahrung im Unternehmen
Monat 21–24Fachkompetenzen + PrüfungsvorbereitungVertiefung, AP2 und Projektarbeit

Dieser Aufbau sorgt dafür, dass Sie zunächst das notwendige Fundament erhalten, bevor Sie sich auf die Systemintegration spezialisieren. Die Inhalte bauen logisch aufeinander auf: Was Sie in den Grundlagen lernen, wird in der Spezialisierungsphase vertieft und im Praktikum praktisch angewendet. So entwickeln Sie schrittweise die Kompetenzen, die Sie für die IHK-Prüfung und Ihren späteren Beruf benötigen. Im Folgenden stellen wir Ihnen die einzelnen Inhalte im Detail vor.

Die Grundkompetenzen: Ihr IT-Fundament

In den ersten Monaten der Umschulung erwerben Sie die grundlegenden Kenntnisse, die für alle Fachinformatiker:innen wichtig sind, unabhängig von der gewählten Fachrichtung. Diese Grundkompetenzen bilden das Fundament, auf dem die spätere Spezialisierung aufbaut.

Wirtschafts- und Sozialwissenschaften

Auch als Fachinformatiker:in bewegen Sie sich in einem wirtschaftlichen Umfeld. In diesem Modul lernen Sie grundlegende betriebswirtschaftliche Zusammenhänge kennen:

  • Wie funktioniert ein Unternehmen?
  • Welche Rechtsformen gibt es?
  • Was gehört zu einem Arbeitsvertrag?
  • Welche Rolle spielen Sozialversicherungen?

Diese Kenntnisse sind nicht nur für den Berufsalltag wichtig, sondern auch Bestandteil der IHK-Abschlussprüfung im Bereich Wirtschafts- und Sozialkunde.

IT-Grundlagen inklusive Fachenglisch

Hier steigen Sie in die Welt der IT ein. Sie lernen, wie Computer und IT-Systeme grundsätzlich aufgebaut sind und funktionieren. Dazu gehören Hardware-Komponenten, Betriebssysteme und die Funktionsweise moderner IT-Infrastrukturen. Da viele Fachbegriffe, Handbücher und Konfigurationsoberflächen auf Englisch sind, bauen Sie parallel Fachenglisch-Kenntnisse auf. Gerade in der Administration arbeiten Sie täglich mit englischsprachiger Dokumentation.

Grundlagen der Netzwerktechnik

Netzwerke sind die Basis jeder IT-Landschaft und ein Kernthema der Systemintegration. In diesem Modul erfahren Sie, wie Netzwerke aufgebaut sind, wie Daten übertragen werden und welche Protokolle dabei eine Rolle spielen. Sie beschäftigen sich mit Themen wie

  • IP-Adressen,
  • dem OSI-Modell,
  • Routing
  • und verschiedenen Netzwerktypen.

Dieses Wissen ist die Grundlage für die spätere Spezialisierung, in der Sie Netzwerkinfrastrukturen selbst planen und umsetzen.

Grundlagen von Betriebssystemen

In diesem Modul lernen Sie die wichtigsten Betriebssysteme kennen und verstehen, wie sie funktionieren. Von Windows über Linux bis hin zu Server-Betriebssystemen: Sie erfahren, wie Betriebssysteme installiert, konfiguriert und verwaltet werden. Für die Systemintegration ist dieses Wissen besonders relevant, denn das Einrichten und Betreiben von Systemen gehört zu Ihren zentralen Aufgaben im späteren Beruf.

Datenbanken / SQL

Daten sind das Herzstück fast jeder IT-Anwendung. In diesem Modul lernen Sie, wie relationale Datenbanken aufgebaut sind und wie Sie mit der Sprache SQL Daten abfragen und verwalten. Als Fachinformatiker:in Systemintegration richten Sie Datenbanksysteme ein, sichern sie und vergeben Zugriffsrechte. Ein solides Verständnis von Datenbanken hilft Ihnen, diese Systeme zuverlässig zu betreiben.

Grundlagen der Programmierung

Auch in der Systemintegration spielt Programmierlogik eine Rolle. Sie lernen die grundlegenden Konzepte kennen: Variablen, Schleifen, Bedingungen und Funktionen. Im Mittelpunkt steht weniger die Entwicklung kompletter Software, sondern die Logik, die Sie für das Skripting und die Automatisierung administrativer Abläufe brauchen.

Auch wenn Sie bisher noch nie eine Zeile Code geschrieben haben: In diesem Modul starten Sie bei null und arbeiten sich Stück für Stück ein. Viele Teilnehmende sind überrascht, wie schnell sie Fortschritte machen, sobald die Grundlagen verstanden sind. Denn dahinter steckt vor allem strukturiertes Denken, und das lässt sich lernen.

Systemtechnik und Administration

Dieses Modul bildet den Kern der Systemintegration. Sie lernen, wie IT-Systeme administriert und verwaltet werden. Dazu gehören die Installation und Konfiguration von Servern, die Verwaltung von Benutzerkonten und Zugriffsrechten sowie die Überwachung von Systemressourcen. Hier legen Sie die Basis für viele Ihrer späteren beruflichen Aufgaben.

Datenschutz und Datensicherheit

Der Schutz von Daten und Systemen ist in der IT ein zentrales Thema. In diesem Modul beschäftigen Sie sich mit den Grundlagen des Datenschutzes, insbesondere der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO), und lernen, welche Maßnahmen zur Datensicherheit notwendig sind. Themen wie Verschlüsselung, Zugriffskontrolle und IT-Sicherheitskonzepte spielen eine wichtige Rolle. In der Systemintegration tragen Sie besondere Verantwortung, denn Sie sichern die Systeme und Netzwerke, auf die ein Unternehmen angewiesen ist.

Projektmanagement

Größere IT-Aufgaben finden fast immer in Projekten statt. In diesem Modul lernen Sie, wie Projekte geplant, gesteuert und dokumentiert werden. Sie beschäftigen sich mit verschiedenen Vorgehensmodellen, vom klassischen Wasserfallmodell bis hin zu agilen Methoden wie Scrum. Sie lernen, Zeitpläne zu erstellen, Ressourcen zu planen und Projekte strukturiert abzuschließen. Diese Fähigkeiten brauchen Sie nicht nur für die betriebliche Projektarbeit in der Prüfung, sondern auch im Berufsalltag.

Die Fachkompetenzen: Spezialisierung auf Systemintegration

Nach den Grundkompetenzen folgt die Spezialisierungsphase. Sie vertiefen Ihr Wissen gezielt in den Bereichen, die für die Systemintegration relevant sind. Diese Fachkompetenzen unterscheiden die Umschulung Systemintegration von der Fachrichtung Anwendungsentwicklung.

Service- und Supportanfragen bearbeiten und lösen

Als Fachinformatiker:in Systemintegration sind Sie oft die erste Anlaufstelle bei technischen Problemen. In diesem Modul lernen Sie, Anfragen systematisch aufzunehmen, Störungen einzugrenzen und Lösungen nachvollziehbar umzusetzen. Dazu gehören der strukturierte Umgang mit Ticketsystemen und eine klare Kommunikation mit den Anwender:innen.

Serverdienste und Automatisierung administrativer Abläufe bereitstellen und betreuen

Sie lernen, zentrale Serverdienste einzurichten und zu betreuen, etwa Datei-, Verzeichnis- oder Webdienste. Ein wichtiger Bestandteil ist die Automatisierung wiederkehrender administrativer Aufgaben. Mit kleinen Skripten reduzieren Sie manuellen Aufwand und sorgen für einen stabilen, planbaren Betrieb.

Individuelle Systemlösungen konzipieren und umsetzen

Nicht jedes Unternehmen hat dieselben Anforderungen. In diesem Modul lernen Sie, Anforderungen zu analysieren und passende Systemlösungen zu konzipieren, von der Hardware über die Virtualisierung bis hin zu Cloud-Diensten. Anschließend setzen Sie die Lösung um und übergeben sie in den Betrieb. Dieses Modul bereitet Sie auch gezielt auf die betriebliche Projektarbeit vor, die einen wesentlichen Teil Ihrer IHK-Abschlussprüfung ausmacht.

Netzwerkinfrastrukturen analysieren, planen und implementieren

Hier vertiefen Sie die Netzwerktechnik aus den Grundlagen. Sie lernen, Netzwerke bedarfsgerecht zu planen, Komponenten wie Router und Switches zu konfigurieren und Netzwerke sicher zu betreiben. Themen wie Routing, VLANs, WAN-Verbindungen und Netzwerksicherheit stehen im Mittelpunkt. Netzwerke sind ein Schwerpunkt der Systemintegration und auch ein eigener Prüfungsbereich in der AP2.

IT-Systeme und -Komponenten installieren, einrichten und warten

Sie lernen, Hardware und Systeme fachgerecht zu installieren, einzurichten und dauerhaft betriebsbereit zu halten. Dazu gehören Updates, Patchmanagement und die regelmäßige Wartung. Ziel ist, dass IT-Systeme zuverlässig laufen und Ausfälle vermieden werden.

Datenschutz, Datensicherheit und IT-Sicherheit sicherstellen

Aufbauend auf den Grundlagen vertiefen Sie hier die IT-Sicherheit aus Sicht der Systemintegration. Sie entwickeln Berechtigungskonzepte, planen Backup- und Recovery-Strategien und setzen Schutzmaßnahmen gegen Bedrohungen um. So stellen Sie sicher, dass Systeme und Daten verfügbar, vertraulich und geschützt bleiben.

Betriebliches Praktikum: Theorie trifft Praxis

Ein zentraler Bestandteil der Umschulung ist das 6-monatige betriebliche Praktikum. Nachdem Sie die theoretischen Grundlagen und fachlichen Kompetenzen erworben haben, setzen Sie Ihr Wissen nun direkt im Unternehmen ein.

Im Praktikum erleben Sie den Berufsalltag eines Fachinformatikers bzw. einer Fachinformatikerin hautnah. Sie arbeiten in realen Projekten mit, lernen die Abläufe in IT-Abteilungen kennen und sammeln praktische Erfahrung, die Sie auf Ihren späteren Job vorbereitet. Dabei wenden Sie das in der Theorie Gelernte direkt an: Sie administrieren Systeme, arbeiten mit bestehenden Netzwerken und lernen, wie IT-Betrieb im Team funktioniert.

Das Praktikum bietet Ihnen außerdem eine gute Gelegenheit, Kontakte in der IT-Branche zu knüpfen. Viele unserer Teilnehmenden finden über das Praktikum bereits ihren späteren Arbeitgeber. Darüber hinaus kann das Praktikum als Grundlage für die betriebliche Projektarbeit dienen, die einen wesentlichen Teil der IHK-Abschlussprüfung Teil 2 ausmacht.

Während des Praktikums werden Sie von uns weiter begleitet. In regelmäßigen Praktikumsbegleittagen bleiben Sie mit Ihren Dozent:innen und Mitlernenden in Kontakt, klären Fragen, tauschen Erfahrungen aus und stellen unter Anleitung Ihren Antrag für die Projektarbeit.

Zusätzliche Inhalte: Über die Prüfung hinaus

Neben den prüfungsrelevanten Inhalten vermitteln wir Ihnen zusätzliche Kenntnisse, die Sie auf den Start in Ihr neues Berufsleben vorbereiten. Dazu gehören:

  • Bewerbungstraining: Wir führen Bewerbungstrainings mit Ihnen durch und optimieren Ihre Bewerbungsunterlagen, damit Sie bestens auf die Jobsuche nach der Umschulung vorbereitet sind.
  • Aktuelle IT-Themen: Die IT-Welt entwickelt sich ständig weiter. Deshalb vermitteln wir zusätzliches Wissen in aktuellen Bereichen wie Cloud-Technologien, Virtualisierung und IT-Sicherheit, die im Berufsalltag der Systemintegration eine wachsende Rolle spielen.
  • Eigener Laptop: Für die Umschulung erhalten Sie einen eigenen Laptop, mit dem Sie im Unterricht und für Übungen arbeiten.
  • Kontakte zu Arbeitgebern: Bereits während der Umschulung stellen wir den Kontakt zu potenziellen Praktikums- und Arbeitgebern her und erleichtern Ihnen so den Berufseinstieg.

Prüfungsvorbereitung: Intensiv und strukturiert

Kurz vor den Abschlussprüfungen erhalten Sie eine intensive, strukturierte Prüfungsvorbereitung. Hier profitieren Sie von der fast 30-jährigen Erfahrung unseres Kooperationspartners, der IT-Akademie NRW, in der Prüfungsvorbereitung für Fachinformatiker:innen Systemintegration.

Zusätzlich arbeiten Sie mit Prüfungsunterlagen des U-Form Verlags, der offizielle Prüfungsaufgaben und Übungsmaterialien bereitstellt. So machen Sie sich mit dem Aufgabenformat vertraut und üben unter realistischen Bedingungen.

Die Abschlussprüfung besteht aus zwei Teilen. Die Abschlussprüfung Teil 1 (AP1) prüft die Grundkompetenzen und zählt 20 % der Gesamtnote. Die Abschlussprüfung Teil 2 (AP2) umfasst die fachspezifischen Bereiche und die betriebliche Projektarbeit und macht 80 % der Gesamtnote aus. Wenn Sie die Umschulung mit uns durchführen, ist die IHK Köln zuständig.


Häufig gestellte Fragen zu den Inhalten der Umschulung

Brauche ich IT-Vorkenntnisse für die Umschulung zum/zur Fachinformatiker:in?

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Nein. Die Umschulung beginnt bei den Grundlagen und setzt keine IT-Vorkenntnisse voraus. Sie lernen alles, was Sie für die Prüfung und den späteren Beruf benötigen, von Grund auf. Wichtig sind analytisches Denkvermögen und die Bereitschaft, sich intensiv mit neuen Themen auseinanderzusetzen.

Muss ich für die Systemintegration programmieren können?

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In der Systemintegration steht nicht die klassische Softwareentwicklung im Mittelpunkt, sondern das Planen, Einrichten und Betreiben von IT-Systemen und Netzwerken. Programmierlogik brauchen Sie vor allem für das Skripting und die Automatisierung administrativer Abläufe. Diese Grundlagen lernen Sie in der Umschulung von Anfang an, Vorkenntnisse sind nicht nötig.

Worin unterscheiden sich Systemintegration und Anwendungsentwicklung?

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Die Systemintegration dreht sich um IT-Systeme, Netzwerke und deren Administration. Die Anwendungsentwicklung legt den Schwerpunkt auf das Planen und Entwickeln von Software. Einen ausführlichen Vergleich finden Sie in unserem Beitrag Umschulung Fachinformatiker:in Anwendungsentwicklung vs. Systemintegration.

Wie unterscheiden sich die Inhalte von einer regulären Ausbildung?

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Die Umschulung vermittelt denselben Lernstoff wie eine dreijährige duale Ausbildung, allerdings in komprimierter Form innerhalb von 24 Monaten. Der modulare Aufbau ist darauf ausgelegt, die Inhalte effizient und strukturiert zu vermitteln, ohne dass die Qualität leidet. Durch den Unterricht vor Ort und den direkten Kontakt zu erfahrenen Dozent:innen werden alle prüfungsrelevanten Themen gründlich behandelt.

Findet der Unterricht online oder vor Ort statt?

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Der theoretische Teil der Umschulung findet vor Ort in unseren Schulungsräumen in Köln statt. Wir setzen bewusst auf Präsenzunterricht, weil der direkte Kontakt zu den Dozent:innen und der Austausch mit anderen Teilnehmenden die Lernqualität verbessern. Gerade bei komplexen Themen wie Netzwerktechnik oder Administration ist es ein Vorteil, Fragen sofort zu klären und Übungen gemeinsam durchzuführen.

Erhalte ich am Ende der Umschulung nur den IHK-Abschluss?

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Sie erhalten zwei Abschlüsse: den staatlich anerkannten IHK-Abschluss als Fachinformatiker:in Systemintegration nach bestandener Kammerprüfung sowie ein trägerinternes Teilnahmezertifikat der mibeg-Institute.

Starten Sie Ihre Umschulung bei den mibeg-Instituten

Die Umschulung zum/zur Fachinformatiker:in Systemintegration bei den mibeg-Instituten bietet Ihnen einen strukturierten, praxisnahen Weg in die IT. Von den ersten IT-Grundlagen über die Spezialisierung auf Systeme und Netzwerke bis zur intensiven Prüfungsvorbereitung begleiten wir Sie auf dem gesamten Weg zu Ihrem IHK-Abschluss.

Informieren Sie sich jetzt über unsere Umschulung Fachinformatiker:in Systemintegration (IHK) oder kontaktieren Sie uns für ein persönliches Beratungsgespräch. Alternativ können Sie an einer unserer kostenfreien Infoveranstaltungen teilnehmen, in denen wir Ihnen die Umschulung ausführlich vorstellen. Wir helfen Ihnen gerne weiter!