Apotheker erläutert die Nebenwirkungen eines Medikamentes

Vorbereitungskurs - Fachsprachprüfung Pharmazie

Intensive Vorbereitung für ausländische Apotheker:innen

Förderfähig

Die Seminarteilnahme kann über einen Bildungsgutschein zu 100 % gefördert werden.
Maßnahmenummer: 357 / 307 / 2024

Fachsprache von Apotheker:innen für Apotheker:innen

Apotheker:innen vermitteln Ihnen zielgerichtet alle wichtigen Informationen, die Sie für eine erfolgreiche Fachsprachprüfung benötigen

Hybrid Seminar

Das Seminar kann sowohl vor Ort als auch deutschlandweit (online) absolviert werden

Optimal vorbereitet auf die Fachsprachprüfung Pharmazie

Sie sind Apotheker:in und verfügen bereits über Sprachkenntnisse auf dem B2 Niveau? Sie stehen kurz vor der Fachsprachprüfung, haben einen EU-Abschluss oder den Approbationsantrag schon gestellt?

In unserem Intensivkurs Fachsprache Pharmazie trainieren wir mit Ihnen klassische Gesprächssituationen, die in Apotheken zum Alltag gehören. Dozent:innen aus der pharmazeutischen Praxis vermitteln Ihnen wichtige Grundlagen der pharmazeutischen Fachsprache und trainieren mit Ihnen die Dokumentation in öffentlichen Apotheken.

Sie wollen mehr erfahren?
 

Inhalte der Weiterbildung

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  • Anforderungen der Fachsprachenprüfung
  • Einführung in das deutsche Gesundheitswesen
  • Pharmazeutische Terminologie mit den thematischen Schwerpunkten
    • Pharmazeutische Terminologie mit den thematischen Schwerpunkten
    • Pharmakologie
    • Toxikologie
    • Klinische Pharmazie
  • Rezeptursprache
  • Dokumentation
  • Rechtliche Grundlagen pharmazeutischen Handelns
  • Trainingsmodul Gesprächsführung
    • Kommunikation mit Patient:innen / Kund:innen
    • Aufklärung und Beratung
    • Kommunikation mit Fachkolleg:innen
  • Trainingsmodul Prüfungsvorbereitung
    • Aufbau und Inhalte der Fachsprachenprüfung
    • Simulation von Prüfungssituationen

Ihr Weg zur Weiterbildung

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Schritt 1: Beratungsgespräch vereinbaren oder Informationsseminar besuchen

Vereinbaren Sie mit uns ein Beratungsgespräch. Wir besprechen mit Ihnen Ihre Situation und prüfen anhand Ihrer Unterlagen, ob die Weiterbildung für Sie in Frage kommt. Alternativ können Sie auch an einer unserer kostenfreien Informationsseminar teilnehmen.


Schritt 2: Bildungsangebot erhalten

Nach dem Beratungsgespräch erhalten Sie das Bildungsangebot zur Beantragung des Bildungsgutscheins bei der Agentur für Arbeit oder dem zuständigen Jobcenter.

Schritt 3: Bildungsgutschein einreichen

Wurde Ihr Bildungsgutschein bewilligt, reichen Sie diesen bei uns ein und wir bestätigen Ihnen Ihre Teilnahme an unserer Weiterbildung.

Schritt 4: Vorbereitungskurs starten

Dann ist es auch schon so weit! Sie starten mit Ihrer Weiterbildung bei uns und machen sich auf den Weg zur Fachsprachprüfung.

Nächste Starttermine

Vorbereitungskurs Fachsprachprüfung Apotheker:innen

Startdatum: 09.11.2026
Kurszeiten: Montag - Freitag, 09:00 - 16:45 Uhr
Ort: Online oder vor Ort
Dauer: 4 Wochen
Kosten: 100 % förderfähig

HINWEIS: Bevor Sie diese Weiterbildung besuchen, ist es wichtig, dass Sie an unserem Informationsseminar "Wege zur Anerkennung" teilnehmen. Nähere Informationen finden Sie hier.

Ihr erster Schritt zur Anmeldung: Teilnahme an unserem Informationsseminar

Informationsseminar "Wege zur Anerkennung"

Termin

14. Juli 2026

Kurszeiten

Uhrzeit: 09:30 - 11:30 Uhr

Die Teilnahme ist kostenfrei.

 

Informationsseminar "Wege zur Anerkennung"

Termin

21. Juli 2026

Kurszeiten

Uhrzeit: 09:30 - 11:30 Uhr

Die Teilnahme ist kostenfrei.

 

Informationsseminar "Wege zur Anerkennung"

Termin

28. Juli 2026

Kurszeiten

Uhrzeit: 09:30 - 11:30 Uhr

Die Teilnahme ist kostenfrei.

 

Teilnehmer des Kurses Fachsprache für die Pharmazie schauen in die Kamera
Quote

Die mibeg-Institute bieten seit 1989 Weiterbildungsprojekte für aus dem Ausland kommende Angehörige reglementierter Gesundheitsberufe an. Über 500 Apothekerinnen und Apotheker konnten sich in den letzten Jahren über unsere Anerkennungsseminare qualifizieren. Die Erfolgsquote liegt bei über 90 Prozent.

mibeg Institute

Das sagen Absolvent:innen über uns

"Besonders gut fand ich die Vielfalt der im Kurs behandelten Themen. Viele Bereiche wurden sowohl prüfungsrelevant als auch praxisrelevant abgedeckt."

"Die wichtigsten und relevanten Informationen für die Fachsprachenprüfung waren gut gegliedert und übersichtlich mitgeteilt."

"Die Dozenten waren sehr gut vorbereitet, haben uns gute Informationen gegeben und waren offen, unsere Fragen zu beantworten. Ich kann das Seminar sehr empfehlen."

FAQ 

Hier beantworten wir die meistgestellten Fragen zu unserem Intensivkurs Fachsprache Pharmazie:

Was ist die Fachsprachenprüfung für Apothekerinnen und Apotheker?

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Die Fachsprachenprüfung für Apothekerinnen und Apotheker ist eine Prüfung in Deutschland, die dazu dient, die sprachlichen Fähigkeiten und die fachspezifische Terminologie von ausländischen Apotheker:innen zu überprüfen, die in Deutschland arbeiten möchten. Diese Prüfung ist ein wichtiger Bestandteil des Anerkennungsverfahrens für ausländische Apotheker:innen, um in Deutschland als Apotheker:in tätig zu sein.

Die Fachsprachenprüfung zielt darauf ab sicherzustellen, dass ausländische Apotheker:innen in der Lage sind, auf Deutsch effektiv und sicher mit Patient:innen, Ärzt:innen und anderen Gesundheitsdienstleistern zu kommunizieren, insbesondere in Bezug auf pharmazeutische Fragen und die Beratung zu Arzneimitteln. Die Prüfung besteht in der Regel aus mündlichen und schriftlichen Teilen, bei denen die Bewerber:innen zeigen müssen, dass sie die notwendige Fachterminologie und Sprachkenntnisse in der Pharmazie besitzen. 

Die Fachsprachenprüfung wird von der zuständigen Apothekerkammer abgenommen besteht aus drei Teilen:

Apotheker-Patienten-Gespräch: In diesem Teil der Prüfung müssen die Bewerber:innen pharmazeutische Fragen laiengerecht beantworten, Medikamente erläutern, auf Patientenanfragen eingehen und eine patientenorientierte Beratung durchführen.

Dokumentation: Die Ergebnisse des Apotheker-Patienten-Gesprächs werden zusammengefasst. Dies kann in Form eines Beratungsbogens oder eines Briefes geschehen.

Patient:innenvorstellung: Im letzten Teil der Prüfung muss der Fall fachlich den Fachkolleg:innen vorgestellt werden und Fragen beantwortet werden.

Die Fachsprachenprüfung ist ein entscheidender Schritt, um die Berufsanerkennung als Apotheker:in in Deutschland zu erhalten. Sobald die Fachsprachenprüfung bestanden ist, darf man mit einer Berufserlaubnis als Apotheker oder Apothekerin unter Aufsicht arbeiten.

Welche Voraussetzungen werden für die Teilnahme an unserem Intensivkurs Fachsprache Pharmazie benötigt?

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Um an unserem Intensivkurs Fachsprache Pharmazie teilzunehmen, sollten Sie:

  • das Studium der Pharmazie im Ausland erfolgreich absolviert haben
  • gut Deutsch sprechen (mindestens Level B2)
  • Ihre Fachsprachenprüfung bei Ihrer Apothekerkammer ablegen wollen
  • kurz vor der Fachsprachenprüfung bei Ihrer Apothekerkammer stehen. Vielleicht haben Sie sogar schon einen Prüfungstermin.

Interessent:innen sollten rechtzeitig die Bewerbungs­unterlagen einsenden und an einer Informations­veranstaltung vor Seminarbeginn teilnehmen. Die Bewerbungsunterlagen müssen enthalten:

  • Aktueller, vollständiger und chronologischer Lebenslauf
  • Nachweis eines abgeschlossenen Pharmaziestudiums im Herkunftsland
  • Nachweis eines anerkannten deutschen Sprachzertifikats (Level mindestens B2–C1)
  • Der Antrag auf Approbation in Deutschland ist gestellt

Bevor Sie unseren Intensivkurs Fachsprache Pharmazie besuchen, ist es wichtig, dass Sie an unserem Informationsseminar "Wege zur Anerkennung" teilnehmen. Nähere Informationen dazu und die nächsten Termine finden Sie hier.

Wissenschaftlicher Beirat

Zur Sicherung der Qualität und Transparenz des Programms ist ein Wissenschaftlicher Beirat gebildet worden.

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Andrea Albrecht
Healthcare-Consultant, Pflegedirektorin a.D., Vorstand Bundesverband Pflegemanagement NRW

Prof. Dr. med. Peter Feindt
Ärztlicher Direktor, Chefarzt Klinik für Thoraxchirurgie, Clemenshospital, Münster

Dr. med. Cordula Fuhljahn
Chefärztin, Frauenklinik, Klinikum Rheine

Dr. med. Hans-Albert Gehle
Präsident der Ärztekammer Westfalen-Lippe, Vorstand Marburger Bund Bundesverband, Oberarzt, Klinik für Innere Medizin und Kardiologie, Bergmannsheil Buer, Gelsenkirchen

Prof. Dr. med. Reinhard Griebenow 
Kardiologisches Zentrum Praxis Rheingalerie, Köln

Dr. med. Andreas Hecker
Ärztlicher Direktor, Chefarzt Allgemein- und Viszeralchirurgie, Ev. Krankenhaus
Bergisch Gladbach

PD Dr. med. Christian Jakobeit
Chefarzt a.D., Internist und Gastroenterologe, Internistische Praxis, Radevormwald

Thomas Kutschke
M.A., Dipl.-Pflegewissenschaftler (FH), Geschäftsführer, BZPG Bildungszentrum für Pflege und Gesundheit, Würselen, Vorsitzender Bundesverband Lehrende Gesundheits- und Sozialberufe, Landesverband NRW, Vorstand Pflegerat NRW

Sabine Martin
Dipl.-Pflegewirtin (FH), Dipl.-Sozialgerontologin, Referentin für stationäre Krankenpflege und Krankenpflegeschulen, Diözesancaritasverband für das Erzbistum Köln

Dr. med. Anja Mitrenga-Theusinger
Vorstand Ärztekammer Nordrhein, Vorstand Landesverband Marburger Bund Nordrhein-Westfalen / Rheinland-Pfalz, Ärztliche Leitung der Zentralen Notaufnahme und Medizinische Geschäftsführung, Klinikum Leverkusen

Dr. med. Wolfgang Schmidt-Barzynski
Ärztlicher Direktor, Klinikum Bielefeld, Chefarzt, Geriatrische Klinik, Klinikum Bielefeld Rosenhöhe

Dr. Shermineh Shahi
Institutsleiterin, mibeg-Institute, Köln

Simone Sturm
Dipl.-Pflegewirtin, Pflegedirektorin, Krankenhäuser der Contilia Gruppe, Essen

Dr. h.c. Andreas Westerfellhaus
Staatssekretär und Pflegebevollmächtigter der Bundesregierung a.D.
Präsident des Deutschen Pflegerats a.D.; Geschäftsführer der ZAB – Zentrale Akademie für Berufe im Gesundheitswesen GmbH, Gütersloh a.D.

Ruth Wichmann
Referatsleiterin des Auslandsreferats, Marburger Bund Bundesverband

PD Dr. med. Jürgen Zumbé
Ärztlicher Direktor, Direktor der Klinik für Urologie a.D., Klinikum Leverkusen

Mehr Informationen rund um die Anerkennung

Sie möchten sich noch umfassender informieren? 

In unserem mibeg Magazin finden Sie hilfreiche Beiträge und aktuelle Nachrichten zum Anerkennungsverfahren. 

Besonders empfehlenswert: Unser Leitfaden „Wege zur Anerkennung“, in dem die wichtigsten Fragen rund um Ablauf, Voraussetzungen und Möglichkeiten der Anerkennung beantwortet werden.